WÄRME & KOMFORT FÜR B2B
Großwärmepumpen für Gewerbe, Hallen, Kliniken und MFH's
Wir planen moderne Wärmepumpensysteme für Gewerbe, Mehrfamilienhäuser und größere Bestandsgebäude, welche modular skalierbar und effizient ist.
- Systeme von ca. 20–200 kW
- Bis zu 70 °C Vorlauftemperatur
- Für Bestand & Neubau
- Fördermöglichkeiten für Unternehmen
UNVERBINDLICH · REGIONAL & INHABERGEFÜHRT AUS HATTEN · PERSÖNLICHE BERATUNG

- Kaskadenfähig
- FÖRDERFÄHIG
- Heizen + Warmwasser + optional Kühlen
- Seit 1998
- Regional aus Hatten
- Planung & Umsetzung aus einer Hand
- Eigene Projektleiter, Meister und SHK-Fachkräfte
UNSERE NAMHAFTEN SYSTEMPARTNER FÜR GROSSWÄRMEPUMPEN
Der Denkfehler
Eine Wärmepumpe für eine Halle oder ein Mehrfamilienhaus?
Das geht.
Bei Wärmepumpen denken viele zuerst an Einfamilienhäuser und Fußbodenheizungen. Bei größeren Gebäuden sieht die Planung jedoch anders aus.
Moderne Wärmepumpensysteme können heute modular aufgebaut und auf deutlich höhere Leistungen ausgelegt werden. Entscheidend sind nicht pauschale Aussagen, sondern Heizlast, Verbrauch, benötigte Temperaturen, Warmwasserbedarf und die vorhandene Gebäudetechnik.
- MODUL 120 kW
- MODUL 250 kW
- MODUL 3100 kW
- MODUL 4150 kW
- MODUL 5200 kW
Modular statt überdimensioniert.
Mehrere Wärmepumpen können als Kaskade zusammenarbeiten und ihre Leistung dem tatsächlichen Bedarf anpassen.

Einsatzbereiche
Für welche Gebäude ist eine Großwärmepumpe interessant?
- 01
Gewerbe & Produktion
Hallen, Werkstätten, Produktions- und Verwaltungsgebäude mit größerem Wärmebedarf.
- 02
Mehrfamilienhäuser
Bestandsgebäude und Neubauten mit mehreren Wohneinheiten und zentraler Wärmeversorgung.
- 03
Wohnungswirtschaft
Systemlösungen für Wohnungsbaugesellschaften, Bestandshalter und größere Immobilienportfolios.
- 04
Soziale & medizinische Einrichtungen
Gebäude mit kontinuierlichem Wärme- und teilweise hohem Warmwasserbedarf.
- 05
Kirchen & Institutionen
Individuelle Konzepte für besondere Gebäude, Nutzungen und Betriebszeiten.
- 06
Betriebe mit hohem Warmwasserbedarf
Interessant z. B. für Produktion, Lebensmittelverarbeitung, Beherbergung oder andere intensive Anwendungen.
Warum Neunaber & Claußen
Große Heizsysteme brauchen mehr als einen Monteur.
Sie brauchen einen Partner, der Gebäude, Hydraulik, Energie und Umsetzung gemeinsam denkt.
Seit 1998 im SHK-Handwerk
Langjährige Erfahrung mit Heizungs-, Sanitär- und Energiesystemen.
Ein Ansprechpartner
Von der ersten Einschätzung über die Planung bis zur Umsetzung.
Technische Planung
Individuelle Lösungen statt Standardpaket von der Stange.
Systempartner
Zugriff auf etablierte Hersteller und moderne Systemtechnik.
Regional
Persönlicher Ansprechpartner aus Hatten statt anonymer Vertrieb.
Service nach der Installation
Auch nach der Inbetriebnahme bleibt die technische Betreuung relevant, einschließlich Monitoring, Wartung und Notdienstservice




Auch für den Bestand interessant
Alte Heizkörper bedeuten nicht automatisch: Wärmepumpe unmöglich.
Viele ältere Gebäude benötigen höhere Heizwassertemperaturen als ein moderner Neubau. Genau hier kommen moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen und individuell geplante Systemlösungen ins Spiel.
Je nach System sind Vorlauftemperaturen von bis zu 70 °C möglich. Damit können auch Bestandsgebäude mit bestehenden Heizkörpern grundsätzlich für eine Wärmepumpenlösung infrage kommen.
Ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt unter anderem ab von:
- Heizlast
- Jahresverbrauch
- erforderlicher Vorlauftemperatur
- Wärmeverteilung
- Warmwasserbedarf
- Nutzungszeiten
- vorhandener PV / Solarthermie
- Gebäudezustand
System statt Einzelgerät
Nicht einfach eine Wärmepumpe.
Ein System für Ihr Gebäude.
- 01PV / Solarthermie
- 02Wärmepumpen-Kaskade
- 03Pufferspeicher
- 04Heizung / Warmwasser / optional Kühlung
- 05Regelung & Monitoring

Bei größeren Gebäuden entscheidet das Zusammenspiel aller Komponenten über Effizienz und Betriebssicherheit.
Deshalb betrachten wir nicht nur den Wärmeerzeuger, sondern das gesamte System.

Modulare Leistung
Leistung passend zum tatsächlichen Wärmebedarf.
Hohe Vorlauftemperatur
Für viele Sanierungs- und Warmwasseranwendungen interessant.
Redundanz
Kaskaden und mehrstufige Systeme können die Betriebssicherheit erhöhen.
PV & Solar einbinden
Vorhandene erneuerbare Energie kann bei der Systemplanung berücksichtigt werden.
Monitoring
Moderne Regelungs- und Monitoringlösungen ermöglichen Transparenz über den Anlagenbetrieb.
Zukunftsfähige Kältemittel
Systeme mit natürlichem Kältemittel R290 sind verfügbar.
Technik muss sich rechnen
Weitermachen wie bisher oder modernisieren? Rechnen Sie mit echten Zahlen.
Bei einem Gewerbeobjekt zählt nicht der Kaufpreis allein. Entscheidend ist der Gesamtbetrag über die Nutzungsdauer – inklusive Energiepreissteigerungen, Wartung, Förderung und betrieblicher Kosten.
Stellen Sie unten Ihre aktuellen Energiekosten ein und sehen Sie, wie sich eine Großwärmepumpe gegenüber dem Weitermachen wie bisher rechnen kann.
Annahmen: Gewerbehalle / Büro ca. 2.500 m², 4 % jährliche Energiepreissteigerung, ca. 45 % günstigere Betriebskosten mit Wärmepumpe, Investition nach 30 % Förderzuschuss bereits eingerechnet. Ihre konkreten Werte erhalten Sie in der kostenlosen Ersteinschätzung.
Bisher: Weitermachen wie bisher
Kosten über 20 Jahre
1.012.455 €
ca. 34.000 € pro Jahr
Neu: Mit Großwärmepumpe
Gesamtkosten über 20 Jahre
738.850 €
- Investition nach Förderung: 182.000 €
- Betriebskosten p. a.: 18.700 €
Mögliche Ersparnis
273.605 €
- Amortisation: ca. 12 Jahre
- Pro Jahr: 15.300 €
- CO₂-Einsparung: ca. 1.528 t
Förderung Stand September 2026
30 %
Zuschuss auf förderfähige Kosten kann für viele gewerbliche Heizungsprojekte möglich sein.
Ein Teil der Investition kann aktuell gefördert werden.
Die KfW unterstützt aktuell Unternehmen und andere berechtigte Investoren beim Einbau klimafreundlicher Heizsysteme in bestehenden Nichtwohngebäuden.
Im Förderprogramm 522 beträgt der Zuschuss derzeit 30 % der förderfähigen Kosten. Auch für Wohngebäude von Unternehmen bestehen entsprechende Fördermöglichkeiten.
Welche Kosten tatsächlich förderfähig sind und welcher Förderhöchstbetrag für Ihr Gebäude gilt, hängt unter anderem von Gebäudeart, Fläche, Antragsteller und Maßnahme ab.
Gut zu wissen
Die Förderhöchstbeträge für Nichtwohngebäude sollen nach aktuellem Stand ab dem 01.02.2027 erstmals sinken.
Förderbedingungen können sich ändern. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Förderbedingungen der jeweiligen Förderstelle.
Ablauf
Von der Frage zur belastbaren Entscheidung.
- SCHRITT 01
Kostenloses Erstgespräch
Wir klären Gebäudeart, Ausgangssituation, Verbrauch und Ihre Ziele.
- SCHRITT 02
Technische Ersteinschätzung
Wir prüfen, welche Systemlösung grundsätzlich infrage kommt und welche Informationen noch benötigt werden.
- SCHRITT 03
Erstkonzept & Wirtschaftlichkeit
Auf Basis Ihrer Gebäudedaten entsteht ein verständliches erstes Konzept mit Systemidee, Kostenrahmen und relevanten Förderthemen.
- SCHRITT 04
Detailplanung & Umsetzung
Wenn das Konzept überzeugt, folgt die detaillierte Planung und das konkrete Angebot.
Bei vollständigen Daten ist eine erste technische Einschätzung häufig innerhalb weniger Werktage möglich.
Systempartner
Technik, auf die wir bei der Planung zurückgreifen können.
Welche Technik eingesetzt wird, entscheidet das Projekt – nicht das Logo.
Häufige Fragen
Was Entscheider vor der Planung wissen wollen.
Machbarkeit prüfen
Ist Ihr Gebäude für eine Großwärmepumpe geeignet?
Schicken Sie uns einige Eckdaten. Wir prüfen gemeinsam, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
- Unverbindlich und kostenfrei
- Persönlicher Ansprechpartner aus Hatten
- Keine Verkaufsschleife, sondern eine technische Einschätzung
Um welches Gebäude geht es?
Nächster Schritt
Bevor Sie die nächsten 20 Jahre in Ihre alte Heizung investieren. Lassen Sie prüfen, welche Alternative Ihr Gebäude hat.
Keine Standardlösung. Kein anonymer Online-Rechner. Sondern eine technische Einschätzung auf Basis Ihres Gebäudes.
Persönlich · regional · technisch fundiert









