Aufstellung & Anschlüsse am Einsatzort

- Streifenfundament oder Bodenplatte als Basis
- Kondensatablauf Ø 28 mm – Versickerung oder Kanalisation
- Wanddurchführung für Hydraulik und Elektro
- Hauptstrom 3 × 400 V, Steuerstrom 1 × 230 V, Datenbus RS485
WÄRME & KOMFORT FÜR B2B
Wir planen moderne Wärmepumpensysteme für Gewerbe, Mehrfamilienhäuser und größere Bestandsgebäude, welche modular skalierbar und effizient ist.
UNVERBINDLICH · REGIONAL & INHABERGEFÜHRT AUS HATTEN · PERSÖNLICHE BERATUNG

UNSERE NAMHAFTEN SYSTEMPARTNER FÜR GROSSWÄRMEPUMPEN





Der Denkfehler
Bei Wärmepumpen denken viele zuerst an Einfamilienhäuser und Fußbodenheizungen. Bei größeren Gebäuden sieht die Planung jedoch anders aus.
Moderne Wärmepumpensysteme können heute modular aufgebaut und auf deutlich höhere Leistungen ausgelegt werden. Entscheidend sind nicht pauschale Aussagen, sondern Heizlast, Verbrauch, benötigte Temperaturen, Warmwasserbedarf und die vorhandene Gebäudetechnik.
Modular statt überdimensioniert.
Mehrere Wärmepumpen können als Kaskade zusammenarbeiten und ihre Leistung dem tatsächlichen Bedarf anpassen.

Einsatzbereiche
Hallen, Werkstätten, Produktions- und Verwaltungsgebäude mit größerem Wärmebedarf.
Bestandsgebäude und Neubauten mit mehreren Wohneinheiten und zentraler Wärmeversorgung.
Systemlösungen für Wohnungsbaugesellschaften, Bestandshalter und größere Immobilienportfolios.
Gebäude mit kontinuierlichem Wärme- und teilweise hohem Warmwasserbedarf.
Individuelle Konzepte für besondere Gebäude, Nutzungen und Betriebszeiten.
Interessant z. B. für Produktion, Lebensmittelverarbeitung, Beherbergung oder andere intensive Anwendungen.


Auch für den Bestand interessant
Viele ältere Gebäude benötigen höhere Heizwassertemperaturen als ein moderner Neubau. Genau hier kommen moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen und individuell geplante Systemlösungen ins Spiel.
Je nach System sind Vorlauftemperaturen von bis zu 70 °C möglich. Damit können auch Bestandsgebäude mit bestehenden Heizkörpern grundsätzlich für eine Wärmepumpenlösung infrage kommen.
Ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt unter anderem ab von:
System statt Einzelgerät

Bei größeren Gebäuden entscheidet das Zusammenspiel aller Komponenten über Effizienz und Betriebssicherheit.
Deshalb betrachten wir nicht nur den Wärmeerzeuger, sondern das gesamte System.

Leistung passend zum tatsächlichen Wärmebedarf.
Für viele Sanierungs- und Warmwasseranwendungen interessant.
Kaskaden und mehrstufige Systeme können die Betriebssicherheit erhöhen.
Vorhandene erneuerbare Energie kann bei der Systemplanung berücksichtigt werden.
Moderne Regelungs- und Monitoringlösungen ermöglichen Transparenz über den Anlagenbetrieb.
Systeme mit natürlichem Kältemittel R290 sind verfügbar.
Technische Grundlagen






Skizzen und Kennwerte: Hoval Belaria® pro – Herstellerunterlagen, exemplarisch. Maße, Schallwerte und Hydraulik werden pro Projekt geprüft und angepasst.
Technik muss sich rechnen
Bei einem Gewerbeobjekt entscheidet nicht allein der Kaufpreis einer neuen Heizung. Relevant sind auch Energieverbrauch, Wartung, zukünftige Energiekosten, Förderung, vorhandene PV-Erzeugung und die erwartete Nutzungsdauer des Systems.
Deshalb betrachten wir eine Großwärmepumpe nicht isoliert, sondern im wirtschaftlichen Gesamtkontext.
Platzhalter · Wirtschaftlichkeitsberechnung
Jedes Gebäude ist anders. Deshalb rechnen wir mit Ihren tatsächlichen Verbrauchsdaten statt mit pauschalen Werbeversprechen.
Förderung Stand September 2026
30 %
Zuschuss auf förderfähige Kosten kann für viele gewerbliche Heizungsprojekte möglich sein.
Die KfW unterstützt aktuell Unternehmen und andere berechtigte Investoren beim Einbau klimafreundlicher Heizsysteme in bestehenden Nichtwohngebäuden.
Im Förderprogramm 522 beträgt der Zuschuss derzeit 30 % der förderfähigen Kosten. Auch für Wohngebäude von Unternehmen bestehen entsprechende Fördermöglichkeiten.
Welche Kosten tatsächlich förderfähig sind und welcher Förderhöchstbetrag für Ihr Gebäude gilt, hängt unter anderem von Gebäudeart, Fläche, Antragsteller und Maßnahme ab.
Gut zu wissen
Die Förderhöchstbeträge für Nichtwohngebäude sollen nach aktuellem Stand ab dem 01.02.2027 erstmals sinken.
Förderbedingungen können sich ändern. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Förderbedingungen der jeweiligen Förderstelle.
Förderantrag KfW 430
Voraussichtlicher Förderbetrag
10.500 €
35 % Fördersatz (30 % Grundförderung + 5 % Effizienzbonus) auf 30.000 € anrechenbare Kosten.
FÖRDERANTRAG – VORLAGE Programm: KfW 430 – Zuschuss Heizungstausch / Wärmepumpe Erstellt am: 10.09.2026 1. ANTRAGSTELLER Antragsteller: — Objekt: — Anschrift: — 2. GEBÄUDE UND MASSNAHME Gebäudeart: Nichtwohngebäude Wohn-/Nutzeinheiten: 1 Beheizte Fläche: — Bisherige Wärmeerzeugung: — Geplante Maßnahme: Luft/Wasser-Wärmepumpe Natürliches Kältemittel (z. B. R290): ja 3. KOSTEN UND FÖRDERBETRAG Kostensatz (berechnet): 260 € / m² (Projektgröße, Gebäudeart, Wärmequelle) Kostenrichtwert Projekt: 60.000 € Geplante Investitionskosten (brutto): 120.000 € Förderfähige Höchstkosten: 30.000 € Anrechenbare Kosten: 30.000 € Grundförderung: 30 % Effizienzbonus: 5 % Fördersatz gesamt: 35 % Voraussichtlicher Förderbetrag: 10.500 € Verbleibender Eigenanteil: 109.500 € 4. FÖRDERDAUER UND FRISTEN Geplanter Vorhabenbeginn: 10.09.2026 Bearbeitungsdauer Antrag (Richtwert): 4 – 8 Wochen Umsetzungsfrist ab Zusage: 36 Monate (bis 10.09.2029) Nachweisfrist nach Umsetzung: 6 Monate (bis 10.03.2030) 5. UNTERLAGEN FÜR DIE ANTRAGSTELLUNG - Liefer- und Leistungsvertrag mit Umsetzungsvorbehalt (Fördervorbehalt) - Bestätigung des Fachunternehmens zur geplanten Anlage - Nachweis Eigentum / Berechtigung am Objekt - Angaben zur bisherigen Heizung (Alter, Art, Betriebsstunden) - Datenblatt der geplanten Wärmepumpe 6. HINWEIS Diese Vorlage ist eine unverbindliche Vorbereitung der Antragstellung. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Förderbedingungen der Förderstelle. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung. Beträge sind gerundete Richtwerte auf Basis Ihrer Angaben. Erstellt mit der Projektvorbereitung der Neunaber & Claußen GmbH, Heidhuser Weg 16, 26209 Hatten
Vorschau der Vorlage – zum Download bitte zuerst „Antragsvorlage erzeugen“ klicken.
Alle Werte sind unverbindliche Richtwerte auf Basis Ihrer Angaben und ersetzen keine Förderberatung. Fördersätze, Höchstbeträge und Fristen richten sich nach den zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Bedingungen der Förderstelle. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.
Warum Neunaber & Claußen
Sie brauchen einen Partner, der Gebäude, Hydraulik, Energie und Umsetzung gemeinsam denkt.
Langjährige Erfahrung mit Heizungs-, Sanitär- und Energiesystemen.
Von der ersten Einschätzung über die Planung bis zur Umsetzung.
Individuelle Lösungen statt Standardpaket von der Stange.
Zugriff auf etablierte Hersteller und moderne Systemtechnik.
Persönlicher Ansprechpartner aus Hatten statt anonymer Vertrieb.
Auch nach der Inbetriebnahme bleibt die technische Betreuung relevant.


Ablauf
Wir klären Gebäudeart, Ausgangssituation, Verbrauch und Ihre Ziele.
Wir prüfen, welche Systemlösung grundsätzlich infrage kommt und welche Informationen noch benötigt werden.
Auf Basis Ihrer Gebäudedaten entsteht ein verständliches erstes Konzept mit Systemidee, Kostenrahmen und relevanten Förderthemen.
Wenn das Konzept überzeugt, folgt die detaillierte Planung und das konkrete Angebot.
Bei vollständigen Daten ist eine erste technische Einschätzung häufig innerhalb weniger Werktage möglich.
Referenzen
Ausgewählte Projekte aus Gewerbe, Wohnungsbau und institutionellen Gebäuden.



Kennzahlen werden ergänzt, sobald sie real vorliegen und vom Auftraggeber freigegeben sind. Abbildungen derzeit Beispiel- und Herstellerbilder – projektbezogene Fotos folgen.
Systempartner










Welche Technik eingesetzt wird, entscheidet das Projekt – nicht das Logo.
Häufige Fragen
Machbarkeit prüfen
Schicken Sie uns einige Eckdaten. Wir prüfen gemeinsam, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Nächster Schritt
Keine Standardlösung. Kein anonymer Online-Rechner. Sondern eine technische Einschätzung auf Basis Ihres Gebäudes.
Persönlich · regional · technisch fundiert